Arbeitskreise bei den 20. Horber Schienen-Tagen


Arbeitskreis Großprojekte

Die Diskussion beschränkte sich auf die Projekte Stuttgart 21 und Neubaustrecken, wobei strikt zwischen Bahnhöfe 21 und Neubaustrecken unterschieden wurde.

folgende Fragen standen im Raum:

Großprojekte im Bereich der Schienenwege stehen in einem Spannungsfeld verschiedenster Konflikte und Interessen: Planer und Politik müssen letztlich dafür sorgen, daß diese Konflikte gelöst und langfristig vermieden werden. Die Bedürfnisse der Region müssen ebenso zum Zug kommen wie die der Ballungsräume. Die Finanzierung darf nicht zu Lasten des Bestandsnetzes gehen. Großprojekte müssen sich daher in das Gesamtkonzept eines Integralen Angebots einfügen und zur Verkürzung der Gesamtreisezeiten beitragen. Auch beim Schienenverkehr müssen Ökologie und Ökonomie in Einklang gebracht werden.

In jedem Fall muß das Schienenetz aber fortentwickelt und ausgebaut werden.


Arbeitskreis Güterverkehr

Ziel: Schienentransportanteile vergrößern

Der Arbeitskreis fordert eine Sicherung der vorhandenen Güterverkehrsflächen


Arbeitskreis Fahrzeuge

Am Pro-Bahn Arbeitskreis "Fahrzeuge und Behinderte im ÖV" nahmen 10 Tagungsteilnehmer teil wobei etwa die Hälfte von diesen körperlich eingeschränkt waren.

Eine Rückschau auf die letzten Jahre ergab wenig Verbesserungen, damit bleiben alte Forderungen bestehen.

Falsch geplante Bahnsteighöhen (76 statt 55 cm über SO) wurden bemängelt.

Es kam zu Diskussionen mit Dr. Sieger, der im Verlauf der Tagung einen Vortrag zum Thema Behindertengleichstellungsgesetz gehalten hatte. Nach Auffassung von Dr. Sieger sind keine Kompromisse beispielsweise durch größere Raddurchmesser bei Rollstühlen zulässig. Aus Sicht der Behinderten ist das keine Alternative, weil damit massive Einschränkungen verbunden sind.

Es wurde festgestellt, daß sowohl die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) als auch die österreichische ÖBB sich an im Gesetz geforderten Bedingungen halten, nicht zuletzt da laut vorm Winde (Generaldirektor der ÖBB)diese Maßnahmen nicht nur den Behinderten sondern allen Fahrgästen zu Gute kommen.

Nunmehr sind die zuständigen Ministerien, der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Herr Haack und der Präsident des Sozialverbandes Deutschland Herr Hinlinger seitens Pro Bahn zu informieren.


Arbeitskreis Fahrgastaspekte - Gruppe PEP

Politischer Konsens ist, mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen!

Daher fordert der Arbeitskreis:
Peppt PEP auf!


Arbeitskreis Verbraucherschutz für Fahrgäste

Ergebnisse der Diskussion um Verbraucherrechte

Regelumfang:

  1. Schienenverkehr außerhalb der Verbünde
  2. Verbünde müssen eigenständige Regelungen erarbeiten

Entschädigungen:

Regelungspunkte (BGB)

Zugesagte Leistungen:

Regressansprüche:

Informationspflicht:

Fahrplaninfo / Daten::

Verbundsysteme:

Weitere Punkte:


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