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38. HST: 38. HST 2020: Rückblick

38. Horber Schienen-Tage

18. – 21. November 2020

Verkehrswende, Klimakrise: den Umbruch sinnvoll gestalten

Vortrag: Verabschiedung

Porträt Rudolf Barth, Horber Schienen-Tage

Dipl.-Math. Rudolf Barth (Bad Endorf), Jahrgang 1944, arbeitete nach dem Diplom und einem studium generale ab 1972 in einer Großforschungseinrichtung zum Thema Datenschutz und Computerperformance. Anschließend war er in der Industrie mit unterschiedlichen Schwerpunkten weiter in der Datenverarbeitung tätig. Etwa zehn Jahre lang vertrat er seinen Arbeitgeber hauptamtlich in nationalen, europäischen und internationalen Normungsgremien.

Seit gut 30 Jahren ist Rudolf Barth ehrenamtlich in der Verkehrspolitik aktiv. Ab 1994 wirkte er bei der Organisation der Horber Schienen-Tage mit. Seit 1999 trägt er die Verantwortung für diese partei- und verbandspolitisch neutrale Veranstaltung zu allen Themen rund um den Schienenverkehr. Im Projektteam konzentriert er sich auf die Programmplanung.

Neben dem allgemeinen Interesse am System Eisenbahn befaßt sich Rudolf Barth schwerpunktmäßig mit verschiedenen Aspekten des internationalen Eisenbahnverkehrs und den Wechselwirkungen mit der Politik.

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