Die Horber Schienen-Tage

fanden das erste Mal im Jahr 1983 statt. Aus kleinen Anfängen, der privaten Initiative von Kurt Bielecki, entwickelten sie sich im Laufe der Jahre zur größten Veranstaltung im deutschsprachigen Raum, die sich mit allen Aspekten des Verkehrssystems Schiene beschäftigt. Die Horber Schienen-Tage sind für alle offen, die sich für die Zukunft der Schiene interessieren. Beruflich oder ehrenamtlich in der Verkehrspolitik oder im Schienenverkehr Tätige können auf gleicher Augenhöhe miteinander sprechen. Alljährlich nutzen 200 Teilnehmer und 40 Vortragende diese unabhängige Diskussionsplattform.

Diese regelmäßige Plattform für einen unabhängigen und offenen Dialog ist gerade angesichts der Aufsplitterung der Bahn und der Vielfalt der Aufgaben und Probleme des öffentlichen Verkehrs notwendig. Die Schienen-Tage sollen eine verkehrspolitische Veranstaltung mit Blick auf das gesamte Verkehrssystem Schiene und ein Zentrum für den Dialog aller Gruppen, unabhängig von Parteien oder Verbänden, bleiben.

Damit die Horber Schienen-Tage weiterhin für alle erschwinglich bleiben, werden sie ehrenamtlich organisiert, die Gebühren bleiben gering. Inhaltlich wird der Anspruch einer Fachtagung zugrundegelegt, so sollen sie weiterhin für alle attraktiv sein und bleiben.

Veranstalter der Horber Schienen-Tage ist der gemeinnützige Trägerverein HST e.V..


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